Abgespielte Aufführungen:


Sommerstück 2019: Das Oslo-Syndrom

Eine kriminelle Komödie in zwei Akten von Markus Völl

Hans-Georg und sein Neffe Nico wollen die Bürgerbank Bredstedt ausrauben. Die beiden hoffen sich so ihren Lebensabend ein wenig zu versüßen. Das durchaus gut geplante, aber gewagte Unterfangen scheitert allerdings an der mangelnden Routine des Duos. Im Handumdrehen werden aus den beiden gutmütigen Bankräubern gefährliche Geiselnehmer. Diesen Eindruck haben jedenfalls die Polizei und die Medien. Was im Inneren der Bank tatsächlich geschieht, bringt unsere zwei "Helden" schier zur Verzweiflung. Da werden die Täter plötzlich zu Opfern, denn auch die Geiseln verfolgen einen eigenen Plan.

(https://plausus.de/theaterstuecke/a0117.htm)

Presseberichte:


Krimidinner 2019: Leichenschmaus

Krimi-Dinner-Komödie in vier Gängen von Renato Salvi

Die Mafia-Legende Don Luigi ist gestorben. Bei seinem Leichenschmaus treffen sich nun die zerstrittenen Kinder Don Luigis mit ihren Clans (die Gäste des Esstheaters). Don Luigis treuer Butler Silvester, richtet den Leichenschmaus aus. Das Testament wird eröffnet. Die geldgierigen Kinder des Mafiabosses gehen aber leer aus. Stattdessen behauptet in einem Brief der Patriarch, dass er von seinen drei unnützen Kindern ermordet wurde. Die Beweise seien im Raum und im Restaurant versteckt. Wenn die Beweise nicht gefunden werden, ist Silvester beauftragt zu einer bestimmten Zeit die Polizei zu informieren. Nun geht die Suche nach den Beweisstücken los ...


Weihnachtsmärchen 2018: Nussknacker und Mausekönig

Ein Märchen nach E.T.A. Hoffmann von Marc Gruppe 

Wer kennt sie nicht: den „Marsch der Zinnsoldaten“ oder den „Tanz der Zuckerfee“ aus Peter Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“. Bis heute ist die Geschichte vom „Nussknacker und Mausekönig“, die E. T. A. Hoffmann 1816 veröffentlichte und als eines der schönsten Kunstmärchen der Romantik gilt, immer wieder neu bearbeitet und aufgeführt worden. Erst kürzlich hat auch Disney dem Stoff mit seiner Neuverfilmung unter dem Titel „Der Nussknacker und die vier Reiche“ neues Leben eingehaucht.

Was lag also – nach dem großen Erfolg des letzten Jahres – für die Halligtor-Bühne Bredstedt näher, als wieder ein Märchen aufzuführen, das uns alle – aufgrund seiner weihnachtlichen Atmosphäre – auf das „Fest der Liebe“ einstimmt. Anders als im letzten Jahr verführen wir die Zuschauer in eine Welt des 19. Jahrhunderts, in dem es noch weitaus strenger zuging als es heute der Fall ist. Es wundert also nicht, dass Marie, die jüngste Tochter der Familie Stahlbaum, mit ihren Träumereien und Phantasien auf Unverständnis bei ihren Eltern und Geschwistern stößt. Einzig ihr Patenonkel Drosselmeier, ein etwas kauziger Typ, versteht Marie und beschenkt sie jedes Weihnachten mit besonderen Dingen, die häufig ein kleines Geheimnis beinhalten. So findet in diesem Jahr auch nur Marie Gefallen an dem Nussknacker, den Onkel Drosselmeier ihr schenkt. Fritz und Luise, Maries Geschwister, haben nur Spot für den kleinen Kerl übrig, Fritz malträtiert ihn sogar derart mit Nüssen, dass der Nussknacker Schaden nimmt und schnell uninteressant wird. Mutter Stahlbaum hat nun genug von dem Durcheinander und beendet den Weihnachtsabend mit den Worten: „Es reicht jetzt für heute!“. Kindermädchen Gerda und die Haushälterin Klara sind angehalten, die Kinder ins Bett zu bringen und das Weihnachtszimmer aufzuräumen.

Als alles dunkel ist und die Uhr längst Mitternacht geschlagen hat, raschelt etwas im Weihnachtszimmer: Frau Mauserinks und ihr Sohn, der Mausekönig, haben sich auf der Suche nach dem verwunschenen Nussknacker ins Haus der Stahlbaums geschlichen. Noch einmal kann Drosselmeier Schlimmeres verhindern, als die beiden Mäuse den Nussknacker entdecken. Doch schon schleicht Marie aus ihrem Bett und sieht, wie Piff Schnetterdeng, der Anführer aus dem Zinnfiguren-Regiment ihres Bruders Fritz, und Mamsell Klärchen, ihre Puppe, aus dem Schrank steigen. Als auch ihr Nussknacker lebendig und in Lebensgröße folgt, ist Marie überzeugt ein großes Abenteuer zu erleben.

Warum der Nussknacker verwunschen ist und wie Marie es schafft, ihn zu erlösen, dass erzählt euch liebe Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde unseres Theaters die Halligtor-Bühne im Weihnachtsstück 2018. 

Aufgeführt wird eine Neufassung des VVB-Verlages Norderstedt aus der Feder von Marc Gruppe, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Texte neu zu erzählen. 

Dank vieler helfender Hände hinter der Bühne sowie engagierten Schauspielerinnen und Schauspielern können wir euch mitnehmen auf eine Reise in die gute alte Zeit, als das Wünschen noch half...

Presseberichte:


Sommerstück 2018: Praxis Dr. Freesemann

Komödie in drei Akten von Helmut Schmidt

Harald Freesemann schreibt seit Jahren Bücher, die leider von den Verlagen nicht heraus-gegeben werden. Somit muss seine Frau Lena für beide den Unterhalt als Putzfrau verdienen. Eines Tages zieht im Stockwerk über den beiden ein neuer Mieter ein. Die Nachbarin Gisela weiß zu berichten, dass es sich um einen „Gehirnklempner“ handelt, wie sie sich ausdrückt. Zufällig heißt dieser mit Nachnamen ebenfalls Freesemann. Lena und Harald sind gar nicht erfreut über diese Namensgleichheit, weil sie nun viele Störungen von den Patienten im Treppenhaus erwarten. Immerhin müssen diese an dem 1. Stock vorbei, wenn sie von Dr. Horst Freesemann behandelt werden wollen. Doch schon hat der erste Patient die Türen verwechselt und tritt bei Harald ein. Da dieser Mann verzweifelt ist und behandelt werden will und dafür sofort einen Hunderter auf den Tisch legt, wittert Harald seine Chance und behandelt munter drauf los. Nach ein paar Tagen füllt sich die Praxis mehr und mehr bei dem Arzt, der gar nicht weiß, was er da tut und wie man therapiert. Doch dann erscheint plötzlich der echte Psychiater und will sich auch von Harald behandeln lassen. Denn dieser leidet selbst an einer merkwürdigen Psychose.

(http://www.plausus.de/theaterstuecke/a1114.htm)

Presseberichte:


Krimidinner 2018: Mord mit Nachschlag

Dinner-Kriminalkomödie in mehreren Gängen von Renato Salvi

Während der Ferien des Chefkochs verstirbt der Restaurantkritiker Hans-Adalbert Feigenwinter. Der Küchenbursche weiß nichts Besseres, als die Leiche im Tiefkühler zu lagern, da Tote in einem Restaurant aufgefunden schnell Gerüchte provozieren. Schon bald steht eine Privatdetektivin im Restaurant, die für einen mysteriösen Auftraggeber den verschollenen Restaurantkritiker sucht. Die Schnüfflerin entdeckt so einige Ungereimtheiten. Der Chefkoch war gar nicht in den Ferien! Wo war er dann? Was hat er mit der Frau des Kritikers getrieben? Wer ist der Vater der Serviertochter? Von wem bekommt die Serviceangestellte ein Kind? Wurde der Restauranttester umgebracht oder war es nur ein Unfall? Fragen über Fragen, die zur Premiere gelöst werden. Aber nichts verraten! 

(http://www.plausus.de/theaterstuecke/a0695.htm)

Pressebericht:


Weihnachtsmärchen 2017: Wie Puck Weihnachten rettet

Ein echtes Weihnachtsmärchen in zwei Akten von Christina Stenger

In diesem Weihnachtsmärchen werden die Zuschauer vom Wolkenfahrstuhlführer mit ins Weihnachtswunderland genommen. Bei einem Zwischenstopp steigen die Elfen Mickie und Puck zu. Die beiden waren aus dem Elfen-Dorf verbannt worden und müssen zur Strafe für ihre Frechheit auf Wolke Nummer Neunzehn Päckchen packen. Doch nun kehren sie heimlich nach Hause in das Weihnachtswunderland zurück und sorgen prompt durch ihre Vorwitzigkeit dafür, dass Weihnachten in diesem Jahr beinahe ausfällt. Denn neugierig öffnen sie die Wundertruhe mit den Schätzen für die Weihnacht und verstreuen diese: Geschenke, Plätzchenduft, Eiskristalle und Sternschnuppen sind verloren, der Zorn des Weihnachtsmannes ist den beiden Elfen gewiss. Und dann erscheint auch noch die Eisprinzessin, die mit ihrer Eiseskälte das Weihnachtswunder gefrieren und so Weihnachten verhindern möchte. Durch allerlei Tricks und vor allem durch die tatkräftige Mithilfe der Zuschauer gelingt es aber Mickie und Puck schließlich doch noch, die Weihnacht zu retten und für ein zauberhaftes Happy-End zu sorgen.

(https://www.vvb.de/werke/showWerk?wid=2385)

Presseberichte:


Sommerstück 2017: Die Seniorenklappe

Eine Komödie in zwei Akten von Bernd Spehling

Marph will es noch mal wissen und erbeutet auf seine alten Tage 500.000 Euro bei einem Banküberfall. Doch auf der Flucht macht ihm wieder einmal die zunehmende Arthrose zu schaffen, und so taucht er kurzerhand in der Seniorenresidenz „Freundeshaus“ unter. Aber schnell stellt er fest: Dieses Haus ist schlimmer als Arthrose! Denn hier findet scheinbar alles Platz, was glaubt, früher in der Schauspielerei, Kriminalschriftstellerei, den Kölner Verkehrsbetrieben oder sonst wo Rang und Namen gehabt zu haben. Und wer nicht glaubt, prominent gewesen zu sein, bereitet sich entweder auf den nahenden Weltuntergang vor oder versucht ehrenamtlich die richtigen Worte zu finden und das ganze Chaos mit Kuchen zu versorgen. Als Marph schließlich nicht nur als Mann „vereinnahmt“ wird und seine Beute samt aller Habseligkeiten und Pistole ständig die Besitzer wechseln, droht dieses Haus, auch für ihn zur Endstation zu werden ...

(www.plausus.de/theaterstuecke/a0627.htm)

Presseberichte:


Weihnachtsmärchen 2016: Schneewittchen und die sieben Zwerge

Märchenspiel frei nach den Gebrüder Grimm in einer modernen Fassung von Ingo Sax

Aus dem Programmheft: Wieder spielen wir in der Weihnachtszeit ein ganz traditionelles Märchen und dennoch ist alles anders, denn das Schneewittchen von damals hat sich ganz schön gewandelt. Die Sprüche sind lockerer, mehr auf die Kinder der heutigen Zeit zugeschnitten, Schneewittchen geht eben mit der Zeit. Und wir tragen die Märchen von einst in unsere Zeit hinein.

Ich glaube, auch die Königin von damals würde sich ganz schn umhören, wenn sie hören würde, was der Spiegel von heute ihr zu sagen hätte.

Eines aber ist geblieben, die Lust sich zu verkleiden, in andere Rollen zu schlüpfen und natürlich die Liebe, sie wendet alles zum Guten, damals wie heute. Zumindest im Märchen!

Das Märchen ist alt, soviel ist sicher ... es lebe das Märchen!!!

Presseberichte: